
Junkers Uhren Serie Höhenrekordflug F 13
Am 25. Juni 1919 startete zum ersten Mal ein kleines, sechssitziges Passagierflugzeug, das den Flugzeugbau grundlegend revolutionieren sollte und den Grundstein für den Aufbau eines Weltluftverkehrs legte: die Junkers F 13. Junkers gab dem ersten Modell den Werknamen "Herta", nach seiner ältesten Tochter. Später wurde die Kennung in D-1 und der Name in "Nachtigall" geändert.

Um die Welt auf das neue Flugzeug aufmerksam zu machen und dessen Wirtschaftlichkeit zu demonstrieren, wurde das zweite Exemplar namens "Annelise" auf Tragfähigkeit getestet. Der Junkers-Pilot Emil Monz startete daraufhin am 13. September 1919 mit sieben Passagieren an Bord zu einem Rekordflug und erreichte eine Höhe von 6.750 Metern - das war Höhenweltrekord.
Der mitfliegende Gutachter notierte damals "Wir sind uns alle einig, daß Technik und Fleiß wieder einen Triumpf errungen haben, denn eine mit einem 185 PS Motor ausgerüstete Maschine mit 8 Personen, im Gesamtgewicht von 520 kg, in 84 Minuten auf 6.750 m Höhe zu bringen, stellt einen Rekord an Ökonomie und Steigfähigkeit dar."
Die Junkers Uhren der Serie Höhenrekordflug F 13 sind einerseits den herausragenden Leistungen der F 13 gewidmet und zudem ganz im Stile ihrer Zeit gestaltet. Die Zifferblätter und das Dekor der Uhren dieser Serie zeigen Elemente aus der damaligen Zeit. Das Innenleben der Uhren jedoch ist mit modernster Technik, den Anforderungen der heutigen Zeit gewachsen. Weiterhin kommen mechanische Uhrwerke zum Einsatz, die einen Rekordflug (ohne Druckkabine) auch heute noch als verlässlicher Begleiter mitmachen würden: die Junkers Uhren der Serie Höhenrekordflug F 13.
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